Die Leistungssteigerung von 25% wurde durch eine Ladedruck- und Drehzahlerhöhung erreicht. Dadurch konnte die Leistung auf 600 PS verbessert werden. Um die erhöhte Wärme abzuleiten, bekamen die Zylinder Luftleitbleche und -kanäle, welche die Kühlluft durch die als Strahlejektoren ausgebildeten Abgasdüsen beschleunigten. Dadurch konnte die Kühlleistung bei gleichem Luftwiderstand erhöht werden. Für den Ladedruck wurde die Laderübersetzung geändert. Außerdem hatten die As-410-/411-Motoren eine Einhebelbedienung, die mit Hilfe eines selbsttätigen Ladedruck- und Gemischreglers zusammen mit der Zündverstellung und dem Propellerregler den Motor immer im günstigsten Regelzustand hielten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Motor erst von Renault und später von SNECMA in einer Stückzahl von etwa 3000 Exemplaren noch bis in die 1960er-Jahre weitergebaut.
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